Auszeichnungen

Schon seit Beginn seiner frühesten literarischen Werke hat Cees Nooteboom zahlreiche Preise empfangen. Seit der Veröffentlichung von Rituelen wird er auch mit international bedeutenden literarischen Preisen ausgezeichnet, wie beispielsweise 1993 mit dem europäischen Preis Aristeion für Het volgende verhaal. Er wird nicht nur vom niederländischen Königshaus geehrt, sondern bekommt auch hohe Auszeichnungen von der französischen, deutschen, chilenischen und der spanischen Regierung. Einen Teil seiner Studienzeit verbringt Nooteboom in den USA und auch in Australien, dem Land, das in seinem Roman Paradijs verloren (Paradies verloren, dt. 2003) einen Teil des Schauplatzes liefert. Die Universitäten von Brüssel, Nijmegen und Berlin haben Nooteboom Ehrendoktorate verliehen.



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Romancier

1955 erschien sein Debütroman Philip en de anderen (Philip und die anderen, dt. 2003). Nooteboom war damals zweiundzwanzig Jahre alt.

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Reiziger

Unzählige Male schrieb Nooteboom über das Phänomen, wie es kommt, dass er immer mal wieder seine Koffer packen will. MEHR


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Cees Nooteboom ist vor allem für seine Romane und seine Reisebücher bekannt. Für ihn selbst steht jedoch die Lyrik an erster Stelle. MEHR


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Viele Essays von Nooteboom handeln von Kunst, vor allen von den Bereichen, in denen das Sehen eine zentrale Rolle spielt: Malerei, Architektur, Film und Fotografie. MEHR