Hotel Nooteboom – Eine Bilderreise ins Land der Worte

»Wobei soll man einen Schriftsteller filmen?« fragte die Süddeutsche Zeitung, als Hotel Nooteboom 2004 in die Kinos kam, »er trainiert nicht, er springt nicht, er singt nicht gut.« Heinz Peter Schwerfel hat dieses Problem auf überzeugende Weise gelöst. Er zeigt Cees Nooteboom, den Kosmopoliten und »Nomaden aus Überzeugung«, in Menorca, Paris und Berlin. Nooteboom spricht über seine literarischen Vorbilder, Freunde und Weggefährten wie Rüdiger Safranski und László Földényi kommen zu Wort. Das Ergebnis fand begeisterte Resonanz. Ulrich Greiner schrieb in der Zeit, wenn man Schwerfels »leuchtenden Film« gesehen habe, bekomme man Lust, hinfort anders zu reisen: »langsamer, klüger, neugieriger, mit weit geöffneten Augen«. Bestellen.



romancier_12
Romancier
1955 erschien sein Debütroman Philip en de anderen (Philip und die anderen, dt. 2003). Nooteboom war damals zweiundzwanzig Jahre alt.
MEHR


reisender_12
Reiziger
Unzählige Male schrieb Nooteboom über das Phänomen, wie es kommt, dass er immer mal wieder seine Koffer packen will. MEHR


dichter_12
still_dichter copy
Cees Nooteboom ist vor allem für seine Romane und seine Reisebücher bekannt. Für ihn selbst steht jedoch die Lyrik an erster Stelle. MEHR


kunstbetrachter_12
still_kunstbeschouwer
Viele Essays von Nooteboom handeln von Kunst, vor allen von den Bereichen, in denen das Sehen eine zentrale Rolle spielt: Malerei, Architektur, Film und Fotografie. MEHR